Löwe – ein Notfall

loewaHelga Kelch schickt soeben diesen Hilferuf: : „… es ist zum Verzweifeln, so ein hübscher Bursche, aber das Glück ist ihm nicht treu.
Er sitzt in dem Tierheim in Brest, Weißrussland … dieses wird in den nächsten Tagen geschlossen … mit viel Mühen haben wir schon so viele dort gerettet und Löwa ist unser Sorgenkind! Er ist ca. 2 Jahre jung und ca. 54cm ist die Schulterhöhe.

NOTFALL! NOTFALL! NOTFALL!!!!

Achtung! Löwa braucht auch dringend neue PS!!! Er sollte heute ankommen und die geplante Pflegestelle hatte einen schweren Autounfall!

Er braucht erfahrene Menschen! Ohne weitere Hunde! Wer helfen kann schreibt bitte Mail an SOS Schnauzerfamilie e.V.
monique@sos-schnauzer-familie.de

Hier auch der Link zur Vermittlung:
http://www.sos-schnauzerfamilie.de/index.php/vermittlung/pflegestellen-gesucht/49-pflegestellen/315-loewa

Bitte auch weiter verteilen, Löwa soll am Leben bleiben! Vielen lieben Dank!“ 


Helga Kelch, 
Mobil: 0157 8190 8888 www.fellnasenliebe.de

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Übrigens, wenn Du Dich fragst, warum wir nicht Löwe zu uns nehmen: unser Strubbel hat mit dem russischen Streuner Juri (siehe Foto),  einen Nachfolger gefunden. Wieder ein Glücksfall, ein wunderbarer Freund – und Löwe wird ihm sehr ähnlich sein. Ein Bekannter hatte  diese Hunde vor Jahren als Hütehunde in der Taiga kennengelernt. 

 

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Des Strubbels Lauf war gleich der Sonne

In Abwandlung eines Shakespeare-Zitats: 

“Des Strubbels Lauf  war gleich der Sonne, doch erneute sich nicht wie sie.” dsc_0002Bisher hatte ich im Zettelkasten keinen einzigen Beitrag geschrieben, ohne in das Gesicht meines besten Freundes zu sehen. Nur so war es mir möglich, mich auf die Wanderungen durch Absurdistan so lange einzulassen.  Denk an Schopenhauer: „Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann?“ Aber unser Strubbel ist nicht mehr bei uns. Ohne in sein ehrliches Gesicht zu sehen, kann ich mich nur schweigend von jenen falschen Zeitgenossen fernhalten. So ist der Zettelkasten mit diesem Beitrag beendet. Ich danke allen, die sich mit Kommentaren und Hinweisen beteiligt haben.

 

Seelenverwandte

Wir sind zu zweit im Raum, mein Hund und ich…Ich begreife, daß in diesem Moment in ihm und in mirgenau das gleiche Gefühl herrscht,daß es zwischen uns keinen Unterschied gibt.

Wir sind identisch:in beiden leuchtet das gleiche bange Flämmchen…Nein, das sind nicht ein Hund und ein Mensch,die miteinander Blicke tauschen…

Es sind zwei Paar identische Augen,die fest auf den anderen gerichtet sind.Und in diesen Augen, sowohl im Tier als auch im Menschen,liegt ein und dasselbe Leben,das sich scheu an das andere schmiegt.

Der Tod fliegt heran, schwingt seine eisigen, gewaltigen Fittiche … Es ist zu Ende.

Iwan Turgenew

 

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Wer kann helfen? Wer hat eine Idee?

Paul braucht ein endgültiges Zuhause: Ciobanese Mioritic (rumänischer Herdenschutzhund) … Geb. 10.02.2011 … männlich, kastriert … Schulterhöhe: 72cm, … momentan 44 Kilo  … (aufgrund andauernder Zwingerhaltung noch sehr wenig Muskulatur)

dscn0380Besonderheiten: blind (ein Auge wurde 2013 entfernt, das zweite Auge muss z.Z. behandelt werden (3xtägl. Augentropfen, die OP ist im Januar)

Paul wurde lange an der Kette gehalten und dort von anderen Hunden gepiesackt, auch wurde ihm das Essen weggefressen, so dass er völlig abgemagert in Rumänien gefunden wurde. Danach landete er in Deutschland 3 ½ Jahre in einem Zwinger/Gatter, ohne dass sein verbliebenes Auge (Glaukom – zweites Auge wurde entfernt) behandelt wurde – also mit dauerhaften Schmerzen.

Inzwischen wurde Paul bei uns aufgenommen, ist ans Haus gewöhnt und stubenrein. Er liebt die Gemütlichkeit, sein Kuschelbett und v.a. Schmusen mit seinen Menschen, das Erkunden der Welt, denn bisher hatte er kein Leben. Mit seiner Blindheit kommt er sehr gut zurecht und kennt seine gewohnte Umgebung schon nach kurzer Zeit und bewegt sich dort sehr sicher. Er lernt schnell.

Paul braucht unbedingt Halt, Sicherheit und liebevollen Umgang (!!!), Struktur, Geduld, Einfühlungsvermögen und Vertrauen, da er selbst sehr unsicher ist. Viel menschliche Nähe ist wichtig, dann bindet er sich schnell und verhält sich absolut loyal und ist sehr anhänglich.

Anderen Menschen, aber auch anderen Hunden gegenüber ist Paul momentan extrem misstrauisch und ablehnend (bellt, knurrt und kann auch mal die Zähne zeigen, wobei er sofort zurückweicht, wenn man ihn zurechtweist (in ruhigem Ton!) – oft auch ein Hin- und Her aus Hingabe und Ablehnung).

Deshalb braucht er dringend Menschen, die sich mit Herdenschutzhunden auskennen, möglichst in einer Umgebung, in der nicht zu viel Trubel ist. Er sollte im Haus bei seiner Familie wohnen dürfen (keine Kinder – wie er sich Kindern gegenüber verhält ist nicht bekannt), geht aber gern spazieren (ist nicht gern allein draußen)und genießt das Schnüffeln.

Der Umgang Begegnungen mit fremden Menschen muss dringend gelernt werden, da dies momentan äußerst problematisch ist!


dscn0352Anfänglich braucht er etwas Zeit, um alle Umgebungsgeräusche zu lernen und zu wissen, was normal ist und was nicht (aufgrund der Blindheit). Sein Mensch sollte für ihn das sehende Auge sein, sich bemerkbar machen (anfänglich), mit ihm reden, ihm hilfreich sagen, wenn Hindernisse da sind, was schnell zu Vertrauen führt (Paul ist sehr dankbar!).

Treppensteigen muss Paul noch lernen. Ob er Katzen mag ist offen.

Im Zwinger hat er mit zwei Artgenossen gelebt (kleinere Hunde), dort zeigte er jedoch auch ein völlig anderes Verhalten, als bei uns.

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Abschreckung, das falsche Versprechen

Mit ihrem Auftakt zum Totentanz an Rußlands Grenze will die NATO wohl kaum abschrecken, sondern Rußland provozieren. Mit Merkel beteiligt sich Deutschland an diesem falschen Spiel. War von dieser opportunistischen Person nicht anders zu erwarten. Sie ist für Deutschland auf jedem Feld gefährlich. Ohne Deutschland wäre das aggressive Experiment der NATO in Osteuropa nicht möglich.

Irgendwann möchten sie wieder wie Robert Oppenheimer nach Hiroshima sagen: „Es hat funktioniert.“ Noch reden sie von „Abschreckung“ wie Leo Szilard 1944, als er am Bau der Bombe beteiligt war: „Wir brauchen die Bombe, um sie nicht einzusetzen.“ Selbst Albert Einstein, der Stichwortgeber für den Bau der Bombe, hielt nach Hiroshima und Nagasaki nichts mehr von Abschreckung:“ … jeder Schritt erscheint als unvermeidliche Folge des vorangehenden, und als Ende wirkt immer deutlicher die allgemeine Vernichtung.“

Jochen Scholz  ist ein langjähriger Bundeswehr-Offizier in der Luftwaffe

„Wenn es zu einem neuen großen Krieg kommt, kann niemand damit rechnen, daß es genug Überlebende geben wird, um die Toten zu begraben.“ Robert Oppenheimer

 

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„Es gibt keine Instanz, die das Recht der Tiere auf Unversehrtheit überhaupt wahrnehmen will“,

…so der Kommentar, mit dem mir Sabine den Artikel vom Verein Ärzte gegen Tierversuche schickte. Was kann man erwarten, wenn bereits die oberste „moralische Instanz“ – Gauck, Pfarrer und Bundespräsident – das Thema „Tierrechte“ offensichtlich ignoriert.

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„Tiere als Messinstrumente missbraucht“

Verein Ärzte gegen Tierversuche äußert sich im Fall der in der Schweiz gefundenen „Versuchs“taube der Uni Konstanz

„1,25 Millionen Euro Steuergelder, um Tauben mit Sendern und Helmen auf eine ungewisse Reise zu schicken? Dürfen wir Tiere als Messinstrumente missbrauchen und für die wissenschaftliche Neugier Leiden zufügen?“ – Die Antwort auf diese Frage des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche folgt unmittelbar: „Nein!“, sagt Tierärztin Dr. med. vet Corina Gericke, Vizevorsitzende des Vereins. „Der Wissenschaft müssen da Grenzen gesetzt werden, wo Lebewesen zu Schaden kommen“.

Am 2. September war in Mammern in der Schweiz eine völlig erschöpfte Taube gefunden und vom Schweizer Tierschutz aufgepäppelt worden. Das Tier hatte einen auf den Rücken geklebten Sender und einen Plastikhelm auf. Die Taube gehört zu einem Projekt der Uni Konstanz, bei der die Wahrnehmung des Erdmagnetfeldes durch Brieftauben untersucht wird. Die größtenteils aus Steuergeldern finanzierte Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Versuchsreihe mit 1,25 Millionen Euro von 2011 bis 2017.

„Die Tierversuchslobby macht uns Glauben, Tierversuche würden nur für lebenswichtige Medikamente durchgeführt werden. Das ist in zweierlei Hinsicht falsch“, erklärt Dr. Gericke. Erstens sind Experimente an Tieren wegen der gravierenden Unterschiede zum Menschen gar nicht geeignet, wirksame und sichere Medikamente zu entwickeln und zweitens fallen 43 % der Tierversuche in die Grundlagenforschung, bei der es vorrangig um die Befriedigung der wissenschaftlichen Neugier geht, wie im Fall des Taubenexperiments.

Die Ärztevereinigung dokumentiert seit zwanzig Jahren Tausende in Deutschland durchgeführte derartige Tierversuche in einer Internet-Datenbank. Um beispielsweise die Echolokationslaute von Fledermäusen zu untersuchen wurden an der LMU München Fledermäuse ohne Betäubung in eine sandwichartige Apparatur geklemmt, der Kopf fixiert und durch Stromstöße im Gehirn Schreie hervorgerufen. In Wilhelmshaven wurden gefangene Silbermöwen sechs Tage hungern gelassen, um herauszufinden, wie lange Möwen hungern können. An der Uni Oldenburg wurden zur Ergründung des inneren Kompasses von Zugvögeln Gartengrasmücken und andere Vögel einzeln in einen Plastikbehälter gesetzt und geköpft, wenn sie 45 Minuten lang unruhiges Zugvogelverhalten zeigten.

Die behördliche Genehmigung auch extrem absurder und qualvoller Versuche sei laut Ärzteverein lediglich eine bürokratische Hürde.

Als „quälerisch und immense Steuergeldverschwendung“ bezeichnet Tierärztin Gericke die Taubenversuche der Uni Konstanz. Wenn wissenschaftlich interessante Fragestellungen nur durch Leid von Tieren zu erlangen sind, muss man entweder auf die Erkenntnis verzichten oder andere Wege suchen, ohne Tieren zu schaden. „Die Taube hat Glück gehabt, dass sie beim Schweizer Tierschutz gelandet ist und jetzt nicht mehr mit aufgeklebten Gerätschaften als Versuchsobjekt herhalten muss. Wir hoffen, dass das so bleibt“, so Gericke abschließend.

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Deutschlands Islamisierung entsetzt…

… aber die Machenschaften der politischen, medialen, intellektuellen, kirchlichen Eliten in diesem Islamisierungsprozeß ekeln einen nur noch an.

MURKSEL3Ich habe das absolut sichere Gefühl, daß wir aus dieser komplizierten Phase besser hinausgehen werden, als wir hineingegangen sind“ (A. Merkel, 2016)

Nun ja, ein Volk, das diese Person zur Kanzlerin bestimmt hat, sollte seinen Untergang und Umvolkung nicht beklagen.

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Seit Jahrzehnten sägen sie die Äste ab – jetzt im Galopp.

„Wird Deutschland in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch das Land der Deutschen sein…?“ 

siehe Raum ohne Volk

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Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen 
Und schrieen sich zu ihre Erfahrungen, 
Wie man schneller sägen könnte, und fuhren 
Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen, 
Schüttelten die Köpfe beim Sägen und 
Sägten weiter. – Bertolt Brecht

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